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PROGRAMMVORSCHAU

»TOTER SALON«



Die März-Nacht

Toter Salon vol. 96

Donnerstag, 11. März, im Fleetstreet-Theater

mit Nico Semsrott

 

Gibt es ein Leben vor dem Tod? Nicht für Poetry Slam-König und »NDR Comedy Contest«-Gewinner Nico Semsrott. Gerade mal Anfang Zwanzig ist er schon total bedient vom Leben. Aber seine Fans lassen den Erfinder der »Stand-Up Tragedy« nicht in Ruhe sterben, weil sie von Nico noch mehr so herrlich deprimierende Sätze hören wollen wie »Bisher haben erst zwei Comedians das Olympiastadion gefüllt: Mario Barth und Adolf Hitler. Ich weiß, das ist ein heikler Vergleich. Wer will schon gern in einem Atemzug mit Mario Barth genannt werden ...« – In der März-Nacht wird Nico Semsrott den Toten Salon mit seinem tragigkomischen Weltschmerz füllen. Und danach geht's uns Anderen gleich wieder viel besser!

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Die April-Nacht

Toter Salon vol. 97

Donnerstag, 8. April, im Fleetstreet-Theater

mit Leo Fischer


Leo Fischer wurde 1981 geboren und hat es seither jeden Tag bereut. Er studierte in Berlin und Lausanne Literatur und Philosophie, allerdings ohne jeglichen Erfolg. Im Oktober 2008 wurde er der jüngste Chefredakteur des gerade erwachsen gewordenen Satiremagazins »Titanic« (30). Doch von nun an ging's bergab: Die Wochenzeitung »Der Freitag« lobte seine Arbeiten als »Dreck«, als das »Gegenteil von allem, was schön und gut und wahr ist«. Und deshalb wird Fischer im »Toten Salon«  nun zum Trotz so lange aus seinen hässlichen, bösen und verlogenen Dreckstexten vorlesen, bis ihm jemand das Mikro abstellt. Wir, Henschel und Kähler, werden es nicht sein. Also wer? – Kommt und findet es selbst heraus!




Die Mai-Nacht

Toter Salon vol. 98

Donnerstag, 13. Mai, im Fleetstreet-Theater

mit Horst Tomayer








PROGRAMMVORSCHAU

»TOTER SALON SPEZIAL«



Toter Salon Spezial vol. 2

Dienstag, 20. April, im Literaturhaus Hamburg

mit Barbara Kalender & Jörg Schröder


Mit den leuchtend gelben Büchern seines kulturrevolutionären Verlags MÄRZ brachte es Jörg Schröder in den frühen siebziger Jahren zu Ruhm und Reichtum, und auch später hat er in Kooperation mit Zweitausendeins immer wieder für literarisches Aufsehen gesorgt. Gemeinsam mit seiner Frau Barbara Kalender veröffentlicht Schröder nun seine Lebenserinnerungen: Unter dem Titel »Schröder erzählt« erscheinen seit 1990 drei- bis viermal jährlich einzelne Folgen dieser außergewöhnlich offenherzigen Memoiren. Und auf ein paar deftige Kostproben daraus dürfen Sie sich jetzt schon freuen!


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Toter Salon Spezial vol. 3

Donnerstag, 3. Juni, im Literaturhaus Hamburg

mit F. W. Bernstein


Der Berliner Dichter, Zeichner und Dramatiker Fritz Weigle alias F. W. Bernstein gilt als das zynische Urgestein der deutschen Satirelandschaft. Bernstein begründete den legendären Ruf der Satirezeitschrift »Pardon« und betrieb dort mit Robert Gernhardt und F. K. Waechter die legendäre »WimS-»Nonsensseiten (»Die schärfsten Kritiker der Elche / Waren früher selber welche.«), er gehörte 1979 zu den Taufpaten der »Titanic« und schuf nebenbei ein hochkomisches Lebenswerk. Im »Toten Salon« wird F. W. Bernstein Rückschau halten und gemeinsam mit seinen beiden Gastgebern eine Maschinengewehrgarbe seiner genial-komischen Gedichte auf Sie abfeuern. Kommen Sie, staunen Sie und lachen Sie sich mindestens scheintot!


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