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Gerhard Henschel



lebt als freier Autor bei Berlin. Bisherige Veröffentlichungen: Der Roman »Der Mullah von Bullerbü« (Hamburg 2000, mit Wiglaf Droste), die Bilanz »Jahrhundert der Obszönität« (Berlin 2000, mit Eckhard Henscheid), das Poesiealbum »Was wäre dir lieber?« (Göttingen 2001), das Bilderbuch »Die wirrsten Grafiken der Welt« (Hamburg 2003), die Romane »Die Liebenden«(Hamburg 2002), »Kindheitsroman« (Hamburg 2004) und »Der dreizehnte Beatle« (Hamburg 2005), die Novelle »Danksagung« (Göttingen 2005) und der »Gossenreport« (Berlin 2006). Im Herbst 2008 erschienen »Die Springer-Bibel« und »Neidgeschrei. Antisemitismus und Sexualität«. Seine neuesten Veröffentlichungen sind der »Jugendroman« (Hamburg 2009) und der »Liebesroman« (Hamburg 2010)

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Rayk Wieland


studierte Philosophie und ist gelernter Reisereporter. Mehrtägige Reisen nach Jerusalem, Rom und Moskau. Mitherausgeber des dreibändigen Standardwerks „Öde Orte“. Verfasser des Romans  „Ich schlage vor, daß wir uns küssen“,
(München 2009). Im Frühjahr 2012 erscheint sein Roman "Kein Feuer, das nicht brennt".
Er lebt bei Hamburg.
 
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